Das Geschäft läuft gut für den österreichischen Fensterhersteller und Bauelementeanbieter: Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres erzielte Stabil 20 Prozent mehr Umsatz. Grund seien neue Kunden und die von Steuergeldern geförderte thermische Sanierung. >>
Der steirische Baustoffproduzent Knauf hat in Bulgarien ein neues Gipsplattenwerk eröffnet. Der Standort hat eine Fläche von 27.000 Quadratmetern, Knauf investierte 62 Millionen Euro. Am bulgarischen Markt ziehen allerdings derzeit schwere Zeiten herauf. >>
Georg Rath, Vorstand des niederösterreichischen Feuerfestherstellers Rath, fordert weitere Schritte in Richtung Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Das aktuelle Arbeitsrecht sei "sehr hinderlich", so die Meinung von Rath. >>
Die oberösterreichische IFN-Holding, bekannt durch ihre Marke "Internorm", hat im Geschäftsjahr 2009 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 9,8 auf 28,2 Millionen Euro beinahe verdreifacht. Die Firmenchefs begründen den Anstieg mit niedrigeren Materialpreisen, Anpassungen und hohen Exportquoten. >>
Offenbar verlieren Fliesen an Popularität - zumindest, wenn man den Erhebungen des Beratungsunternehmens Kreutzer Fischer & Partner folgt. Der Umsatz heimischer Hersteller sank 2009 um knapp vier Prozent auf 106 Millionen Euro. Schuld seien die alternativen Angebote von Baumaterialien am Markt. >>
Das Krisenjahr 2009 war eindeutig nicht für alle Hersteller schlecht: Der oberösterreichische Fenster- und Türenhersteller Josko hat in diesem Geschäftsraum beim Umsatz erstmals die Grenze von 100 Millionen Euro geknackt. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist gestiegen. >>
Der börsenotierte Feuerfestkonzern RHI bestätigt seine zuvor veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse. Demnach ging der Umsatz 2009 um mehr als ein Fünftel auf 1,24 Milliarden Euro zurück. Heuer erwartet RHI ein Wachstum
in der Division Stahl. >>
Der deutsche Keramikhersteller Villeroy & Boch ist im Krisenjahr 2009 in die roten Zahlen gestürzt. Der Verlust beträgt 96,5 Millionen Euro, allerdings war das vierte Quartal positiv. >>
Der Bauausstatter AFG Arbonia Forster hat im Geschäftsjahr 2009 einen Reinverlust von 22,5 Millionen Franken geschrieben. Grund für das negative Ergebnis sind Abschreibungen nach Übernahmen. >>
Der börsenotierte österreichische Feuerfestkonzern RHI sieht sich nach einem Umsatz- und Gewinneinbruch 2009 für 2010 wieder im Aufwind. Laut Vorstandschef Fahnemann ist bereits ein positiver Trend erkennbar. Doch für 2009 muss RHI ein Umsatzminus von 22,5 Prozent hinnehmen.>>
Der steirische Fensterhersteller Gaulhofer bindet den Vertrieb für Deutschland enger an das Unternehmen. Laut einer Aussendung wurde die S&S Qualitätsfenster Vertrieb in die Gaulhofer Industrie-Holding GmbH integriert.>>
Der Absatz von Bodenbelägen in Österreich ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent auf 32,8 Millionen Quadratmeter gesunken, so eine Analyse. Der Umsatz der Hersteller ging um etwa fünf Prozent auf nunmehr rund 270 Millionen Euro zurück. >>
Österreichs Lagerhäuser stellen sich dem Wettbewerb mit den Baumärkten und wollen künftig neben ihren Kernkompetenzen Agrar und Landtechnik einen Schwerpunkt auf das Geschäft rund ums Bauen und Sanieren legen. >>
Der steirische Hersteller von Warmwasserspeichern und Boilern meldet für das Geschäftsjahr 2008/2009 Zuwächse beim Umsatz und Ergebnis. Ein zentraler Impuls dafür sei der österreichische Markt gewesen.>>
Der Schweizer Sanitärtechnikkonzern Geberit verzeichnet für 2009 elf Prozent weniger Umsatz. Die Märkte in europäischen Ländern sind dem Unternehmen zufolge um sechs Prozent geschrumpft. Vor allem der gegenüber dem Franken schwache Euro hat das Ergebnis belastet. >>
Nach einer EU-Entscheidung dürfen Neubauten ab 2020 kaum noch Energie verbrauchen. Heimische Hersteller von Heizanlagen, die im Keller Öl, Gas oder Holz in Stom umwandeln, sehen hier eine große Chance für ihre Produkte. >>
Der Bauzulieferer Pfleiderer sieht sich weiterhin mit einer Nachfrageflaute konfrontiert. Im dritten Quartal betrug der operative Verlust von 3,2 Mio. Euro. >>
Der deutsche Keramikhersteller Villeroy & Boch rechnet heuer weiter mit Verlusten. Den Hauptgrund dafür sehen die Saarländer in der Wirtschaftskrise. Obwohl eine Trendwende noch nicht spürbar sei, könnte der Tiefpunkt trotzdem bald erreicht sein, so der Hersteller. >>