Die PORR hat im ersten Quartal 2026 erstmals einen Auftragsbestand von mehr als 10 Milliarden Euro gemeldet. Hinter dem Rekord steckt aber kein breiter Bauaufschwung, sondern eine Verschiebung im Markt: Tiefbau, Bahninfrastruktur und Spezialtiefbau tragen den Konzern, während der Wohnbau nur langsam zurückkommt. Besonders kräftig wächst PORR dort, wo EU-Geld und Infrastrukturbedarf zusammenfallen – in Polen und Osteuropa.